Literatur

Hinweis: Eine Übersicht der zum Hafenschutz (HS) eingesetzten Einheiten ist bei Navires de Guerre und weitere Einsatzdaten bei Kriegsmarine Unitseinsehbar. Ein Register der Abkürzungen ist bei der WLB einsehbar.

Borkum
  • Kennung: DB Deutschland, Borkum,
  • Einsatz: Hafenschutz
Cuxhaven
  • Kennung: DC = Deutschland, Cuxhaven
  • Einsatz für Hafenschutz
Howacht
  • Kennung: DH = Deutschland, Howacht
  • Einsatz: Hafenschutz

DH 1 bis DH 19 führten gleichzeitig die Bezeichnung M 3101 bis M 3119

Pommern-Küste
  • Kennung: DPK = Deutschland, Pommersche Küste
  • Einsatz: Hafenschutz
Wilhelmshaven
  • Kennung: DW = Deutschland, Wilhelmshaven
  • Einsatz: Hafenschutz
Westliche Ostsee
  • Kennung: DWo = Deutschland, Westliche Ostsee
  • Einsatz: Hafenschutz
Brest
  • Kennung: FB = Frankreich, Brest
  • Einsatz: Hafenschutz
Boulogne
  • Kennung: FBo = Frankreich, Boulogne
  • Einsatz: Hafenschutz
Kanalinseln
  • Kennung: FK = Frankreich, Kanalinseln
  • Einsatz: Hafenschutz
Lorient
  • Kennung: FL = Frankreich, Lorient
  • Einsatz: Hafenschutz
St. Nazaire
  • Kennung: FN = Frankreich, Nazaire
  • Einsatz: Hafenschutz
Oléron
  • Kennung: FO = Frankreich, Oléron
  • Einsatz: Hafenschutz
La Pallice
  • Kennung: FP = Frankreich, Pallice
  • Einsatz: Hafenschutz
Schwarzes Meer

30. Geleitflottille von M 3001 bis M 30xx , aufgestellt durch Teilung der Donauflottille im Juli 1943, aufgelöst im Juni 1944

  • Kennung: G 30
  • Einsatz: Geleitschutz

Dodekanes
  • Kennung: GD = Griechenland, Dodekanes
  • Einsatz: Küstenschutz
Kreta
  • Kennung: GK = Griechenland, Kreta
  • Einsatz: Küstenschutz
Mazedonien (Saloniki)
  • Kennungen: GM = Griechenland, Mazedonien/GN Greichenland, Warum Nbisher unklar
  • Einsatz: Küstenschutz
Pelopones
  • Kennung: GP = Griechenland, Pelopones
  • Einsatz: Küstenschutz
Westgriechenland
  • GW 91 → „KFK 11” Gruppe D der Küstenschutzflottille Westgriechenland Ende Mai 1944 gesunken
  • GW 92 → „KFK 12” Gruppe D der Küstenschutzflottille Westgriechenland Ende Mai 1944 gesunken
Holland, Ijmuiden, Hafenschutz
  • HI 10 → „KFK 379”
  • HI 11 → „KFK 380”
  • HI 12 → „KFK 381”
  • HI 13 → „KFK 342”
  • HI 14 → „KFK 410”
  • HI 15 → „KFK 462”
  • HI 16 → „KFK 463”
  • HI 17 → „KFK 464”
Holland, Hoek van Holland (1944/45), Hafenschutz
  • HOe 1 → „KFK 517”
  • HOe 2 → „KFK 518”
  • HOe 3 → „KFK 519”
Jütland, Kleiner Belt, Hafenschutz
  • JBe 10 → „KFK 231”
Norwegen, Bergen, Hafenschutz

Kennungserweiterung (HS) siehe auch Navir de Guerre

  • NB 53 → „KFK 146” ? (siehe Untersuchungsbericht KFK 146)
  • NB 55 → „KFK 102” (schwedischer Werftbau)
  • NB 56 → „KFK 119” (schwedischer Werftbau)
  • NB 57 → „KFK 218”
  • NB 62 → „KFK 96” (schwedischer Werftbau) 1942 in Schweden gebaut, während des Krieges in Bergen als Teil der Hafenschutzflottille eingesetzt, nach dem Krieg im Minenräumdienst in Bergen, von 1946 bis 1986 als TSD BJØRNEN (TSD 2) im Dienst der norwegischen Marine.
  • NB 64 → „KFK 339”
  • NB 65 → „KFK 101” (schwedischer Werftbau)
  • NB 67 → „KFK 513”
  • NB 72 → „KFK 510”
  • NB 73 → „KFK 511”
  • NB 74 → „KFK 541”
  • NB 75 → „KFK 544”
  • NB 76 → „KFK 545”
Norwegen, Hammerfest, Hafenschutz
  • NH 10 → „KFK 211”
  • NH 11 → „KFK 212”
Norwegen, Kristiansund-Süd, Hafenschutz
  • NK 11 → „KFK 213” (auch als „NS 69“ gelistet) 1943 Burmeisterwerft; Minensucher und U-Bootjäger in Norwegen und Schweden.
  • NK 12 → „KFK 212”
  • NK 13 → „KFK 214” 1943 fertiggestellt, wurde in Stavanger zur Küstensicherung eingesetzt, ging nach dem Krieg in britischen Besitz über und wurde 1995 von einem Deutschen gekauft.
  • NK 14 → „KFK 215”
  • NK 15 → „KFK 217”
  • NK 16 → „KFK 338”
  • NK 17 → „KFK 377”
  • NK 18 → „KFK 378”
Norwegen, Kirkenes, Hafenschutz

Kennungserweiterung (HS) siehe auch Navir de Guerre

  • NKi 13 → „KFK 208”
  • NKi 14 → „KFK 209”
  • NKi 15 → „KFK 210”
  • NKi 21 → „KFK 103” (schwedischer Werftbau) am 25. Oktober 1944 gesunken
  • NKi 22 → „KFK 107” (schwedischer Werftbau)
  • NKi 23 → „KFK 105” (schwedischer Werftbau)
  • NKi 24 → „KFK 112” (schwedischer Werftbau)
  • NKi 25 → „KFK 113” (schwedischer Werftbau, auch als „V 6715“ gelistet)
  • NKi 714 → „KFK 508”
  • NKi 716 → „KFK 658”
  • NKi 717 → „KFK 662”
  • NKi 718 → „KFK 656”
Norwegen, Molde, Hafenschutz
  • NM 09 → „KFK 205”
  • NM ? → „KFK 206”
Norwegen, Oslo, Hafenschutz

Kennungserweiterung (HS) siehe auch Navir de Guerre

  • NO-40 → „KFK 105” (schwedischer Werftbau)
  • NO 40 → „KFK 108” (schwedischer Werftbau)
  • NO 41 → „KFK ___”
  • NO 42 → „KFK 137” (schwedischer Werftbau)
  • NO 43 → „KFK 106” (schwedischer Werftbau)
  • NO 44 → „KFK 305”
  • NO 45 → „KFK 368” am 2. November 1944 gesunken gebaut bei Burmester, Swinemuende, 1945 gesunken im Oslofjord, nach dem Heben gebraucht als Minensucher im Oslofjord, dann umgebaut als Fischkutter, 1963 zurück nach Deutschland als SK 43 Seeadler, 1977 SK 55 Seeadler in Kiel-Holtenau, 1984 Fährboot zwischen den Arraninseln und Rossaveel (Irland), 1985 Sinken und Plünderung im Hafen von Struthaun.
  • NO 46 → „KFK 626”
  • NO 47 → „KFK 338”
  • NO 48 → „KFK 339”
  • NO 51 → „KFK ___”
  • NO 55 → „KFK 467”
  • NO 56 → „KFK 468”
  • NO 70 → „KFK 343”
  • NO 71 → „KFK 344”
  • NO 72 → „KFK 345”
  • NO 73 → „KFK 347”
  • NO 74 → „KFK 348”
Norwegen, Stavanger, Hafenschutz

Kennungserweiterung (HS) siehe auch Navir de Guerre

  • NS 01 → „KFK 119” (schwedischer Werftbau)
  • NS 02 → „KFK 220”
  • NS 03 → „KFK 235”
  • NS 30 → „KFK 189” (auch als „V 5530“ gelistet)
  • NS 31 → „KFK 190”
  • NS 32 → „KFK 191”
  • NS 33 → „KFK 133” (schwedischer Werftbau)
  • NS 34 → „KFK 192”
  • NS 35 → „KFK 124” (schwedischer Werftbau), auch als Vs 629 gelistet
  • NS 36 → „KFK 387”
  • NS 37 → „KFK 388”
  • NS 38 → „KFK 508”
  • NS 39 → „KFK 509”
  • NS 69 → „KFK 213” (auch als „NK 11“ gelistet) 1943 Burmeisterwerft; Minensucher und U-Bootjäger in Norwegen und Schweden.
Norwegen, Sandnessjöen, Hafenschutz
  • NSa 11 → „KFK 205”
  • NSa 12 → „KFK 206”
  • NSa 13 → „KFK 221”
  • NSa 14 → „KFK 222”
Schwarzes Meer, Hafenschutz
  • SM 101 → „KFK 81” am 24. August 1944 gesunken
  • SM 102 → „KFK 84” am 3. Mai 1944 gesunken
  • SM 103 → „KFK 85”
  • SM 106 → „KFK 20” am 26. August 1944 gesunken
  • SM 108 → „KFK 200”
  • SM 109 → „KFK 269”
  • SM 110 → „KFK 373”
  • SM 111 → „KFK 371”
  • SM 130 → „KFK 372”
  • SM 201 → „KFK 195”
  • SM 203 → „KFK 89” am 29. August 1944 gesunken
  • SM 204 → „KFK 91” am 29. August 1944 gesunken
  • SM 205 → „KFK 90” am 17. August 1944 gesunken nochmals am 29. August 1944 gesunken
  • SM 206 → „KFK 14” am 20. August 1944 gesunken
  • SM 207 → „KFK 19” am 29. August 1944 gesunken
  • SM 208 → „KFK 44” am 29. August 1944 gesunken
  • SM 209 → „KFK 45” am 29. August 1944 gesunken
  • SM 210 → „KFK 21” am 29. August 1944 gesunken
  • SM 211 → „KFK 41” am 29. August 1944 gesunken
M Minenschutzboote

Kriegsfischkutter wurden zahlreich bei den Minensuchfottillien eingesetzt. siehe


31. Minensuchflottille, Kennungen M 31.. (von M 3101 bis M 3151 / aufgestellt im September 1940, nach Kriegsende von der DMRL (GMSA) in der Ostsee zum Minenräumen eingesetzt, aufgelöst Ende 1947, Einsatz: 1940–1941 Niederländische Küste, 1941–1945 Finnenbusen, bei der Kapitulation in westlicher Ostsee) M 3101 – M 3119 führten gleichzeitig die Bezeichnung DH 1 – 19

  • M 3101 → „KFK 158”
  • M 3102 → „KFK 148”
  • M 3103 → „KFK 154”
  • M 3104 → „KFK 149”
  • M 3105 → „KFK 139”
  • M 3106 → „KFK 140”
  • M 3106 → „KFK 162”
  • M 3107 → „KFK 141”
  • M 3107 → „KFK 161”
  • M 3108 → „KFK 150”
  • M 3109 → „KFK 142”
  • M 3109 → „KFK 159”
  • M 3111 → „KFK 156” am 17. März 1944 gesunken gehoben 46/47 GMSA später „Holstein”
  • M 3112 → „KFK 155” am 11. Februar 1944 gesunken
  • M 3112 → „KFK 160”
  • M 3113 → „KFK 155” 24. Dezember 1942, † 30. November 1944 gesunken (finnischer Meerbusen)
  • M 3114 → „KFK 157”
  • M 3115 → „KFK 151”
  • M 3116 → „KFK 152” UJ 319 (II), (14. Dezember 1942) † Mai 1945, Ostsee
  • M 3117 → „KFK 103” am 25. Oktober 1944 gesunken
  • M 3117 → „KFK 163”
  • M 3119 → „KFK 153”
  • M 3121 → „KFK 165” am 19. Mai 1944 gesunken
  • M 3128 → „KFK 172”
  • M 3129 → „KFK 173” UJ 323 i.D. November 1943? / † 17. Juni 1944
  • M 3130 → „KFK 174” am 18. März 1944 gesunken
  • M 3133 → „KFK 177” am 20. September 1944 gesunken
  • M 3137 → „KFK 181”
  • M 3138 → „KFK 182”
  • M 3140 → „KFK 273” am 17. Juni 1944 gesunken
  • M 3141 → „KFK ___”
  • M 3142 → „KFK 275” am 17. Juni 1944 gesunken
  • M 3143 → „KFK 276” am 17. Juni 1944 gesunken
  • M 3144 → „KFK 358” versenkt bei einem sowjet. Fliegerangriff Luftangriff auf den Hafen von Vergi (Ostsee) Verlustmeldung vom am 2. September 1944 gesunken
  • M 3145 → „KFK 333” am 2. August 1944 gesunken
  • M 3146 → „KFK ___”
  • M 3151 → „KFK ___”
  • M 3152 → „KFK ___”
  • M 3153 → „KFK 355” versenkt bei einem sowjet. Fliegerangriff am 21. September 1944 in Windau (Ostsee) Verlustmeldung vom 22. September 1944 nochmals am 21. Oktober 1944 gesunken
  • M 3154 → „KFK ___”
  • M 3155 → „KFK 357” versenkt bei einem sowjet. Fliegerangriff am 21. September 1944 in Windau (Ostsee) Verlustmeldung vom 21./22. September 1944 gesunken nochmals am 21. Oktober 1944 gesunken
  • M 3156 → „KFK 362” am 15. November 1944 gesunken
  • M 3157 → „KFK ___”
  • M 3158 → „KFK 530”


32. Minensuchflottille, Kennungen M 32.. (von M 3201 bis M 3277 / aufgestellt am 16. Juni 1940, aufgelöst nach der Kapitulation 1945 Einsatz: 1940–1944 niederländische Küste, im September 1944 unter anderem bei der Rückführung der 15. Armee über die Schelde
1. Gruppe / I. Aufstellung

  • M 3216 → „KFK 476” i.D. 26. April 1944

3. Gruppe / I. Aufstellung

  • M 3244 → „KFK 274” i.D. November 1943?
  • M 3245 → „KFK 275” i.D. November 1943? ; † 17. Juni 1944 Mine

1. Gruppe / II. Aufstellung
M 3240–3249 Kriegsfischkutter KFK 273-280, 412-414

  • M 3245 → „KFK 278” am 22. Oktober 1944 gesunken
  • M 3248 → „KFK 412” am 24. Juni 1944 gesunken
  • M 3446 → „KFK 279” am 11. September 1944 gesunken
  • M 3446 → „KFK 279” am 11. September 1944 gesunken
  • M 3446 → „KFK 280” am 25. September 1944 gesunken

2. Gruppe / II. Aufstellung
M 3250–3255 Kriegsfischkutter KFK 551-553, 613-615

  • M 3250 → „KFK 551” (KFK 551 mit Nachweis, nachfolgende aufsteigend nummeriert)
  • M 3251 → „KFK 552”
  • M 3252 → „KFK 553”
  • M 3253 → „KFK 613”
  • M 3254 → „KFK 614”
  • M 3255 → „KFK 615”


34. Minensuchflottille, Kennungen M 34.. (von M 3400 bis M 3484 / aufgestellt am 13. Juni 1940 als „Küstenminensuchflottille Holland“, im Juli 1940 in 34. Minensuchflottille umbenannt, aufgelöst nach der Kapitulation 1945 Einsatz: 1940–1945 niederländische Küste

  • M 3441 → „KFK 251”
  • M 3442 → „KFK 254”
  • M 3443 → „KFK 256”
  • M 3444 → „KFK 254”
  • M 3445 → „KFK 257”
  • M 3446 → „KFK 256”
  • M 3447 → „KFK ?”
  • M 3448 → „KFK ?”
  • M 3449 → „KFK ?”
  • M 3450 → „KFK ?”
  • M 3451 → „KFK ?”
  • M 3452 → „KFK ?”
  • M 3453 → „KFK ?”
  • M 3454 → „KFK ?”


36. Minensuchflottille, Kennungen M 36.. (von M 3600 bis M 3487 / aufgestellt im Juli 1940 in Ostende, aufgelöst nach der Kapitulation 1945, Einsatz: 1940–1944 niederländische Küste, 1945 Ostsee (Stützpunkt: Warnemünde)

  • M 3639 → „KFK 63”
  • M 3660 → „KFK 50” M 3600 bis M 3683 waren Einheiten der 36. Minensuchflottille aufgestellt in Ostende
  • M 3661 → „KFK 51”
  • M 3662 → „KFK 52” am 19. September 1944 gesunken
  • M 3663 → „KFK 55” versenkt vor der Maas-Mündung bei einem alliierten Jagdbomberangriff am 18. September 1944 am 18. September 1944 gesunken
  • M 3664 → „KFK 56”
  • M 3665 → „KFK 57”
  • M 3666 → „KFK 58”
  • M 3667 → „KFK 60” stark beschädigt bei einem alliierten Jagdbomberangriff am 18. September 1944 wurde „aufgesetzt“
  • M 3668 → „KFK 61” am 27. April 1944 gesunken
  • M 3669 → „KFK 63”
  • M 3670 → „KFK 64”
  • M 3671 → „KFK 238”
  • M 3672 → „KFK 342” Ersatz ?
  • M 3673 → „KFK ?”
  • M 3673 → „KFK 423” Ersatz ?


38. Minensuchflottille, Kennungen M 38.. (von M 3800 bis M 3896 / aufgestellt am 4. Juli 1940 aufgelöst nach der Kapitulation 1945 Einsatz: 1940–1944 englischer Kanal und Küste der Niederlande und Belgiens (Stützpunkt Le Havre), 1944–1945 Kattegat (Nyköbing, Dänemark)

  • M 3869 → „KFK 424”
  • M 3872 → „KFK 1”
  • M 3873 → „KFK 2”
  • M 3673 → „KFK 423” Ersatz ?
  • M 3874 → „KFK 3”
  • M 3875 → „KFK 4”
  • M 3880 → „KFK 427” am 14. Juni 1944 gesunken
  • M 3881 → „KFK 426”
  • M 3882 → „KFK 452”
  • M 3883(I) → „KFK 453”
  • M 3883(II) → „KFK 553”
  • M 3884 → „KFK 454”
  • M 3885 → „KFK 448”
  • M 3886 → „KFK 455”
  • M 3887 → „KFK 456”
  • M 3888 → „KFK 442”
  • M 3889 → „KFK 444”
  • M 3890 → „KFK 428”
  • M 3891 → „KFK 429”
  • M 3892 → „KFK 430”
  • M 3893 → „KFK 439”
  • M 3894 → „KFK 431”
  • M 3895 → „KFK 440”
  • M 3896 → „KFK 424”


40. Minensuchflottille (1), Kennungen M 40.. (von M 4000 bis M 4055 / aufgestellt am 1. Juli 1940, aufgelöst zwischen August und September 1944 Einsatz: 1940–1944 an der Küste Nordfrankreichs (Brest)

  • M 4055 → „KFK 425”


42. Minensuchflottille , Kennungen M 42.. (von M 4000 bis M 4055 / aufgestellt im Juli 1940, aufgelöst nach der Invasion am 15. September 1944 Einsatz: 1940–1944 Atlantikküste Frankreichs (Les Sables d´Olonne)

  • M 4250 → „KFK 478”
  • M 4251 → „KFK ?”
  • M 4252 → „KFK ?”
  • M 4253 → „KFK 481”
  • M 4254 → „KFK ?”
  • M 4255 → „KFK ?”


44. Minensuchflottille , Kennungen M 44.. (von M 4001 bis M 4075 / aufgestellt im November 1940, aufgelöst im September 1944 Einsatz: 1940–1944 Westküste Frankreichs (Blaye)

  • M 4470 → „KFK ?”
  • M 4471 → „KFK ?”
  • M 4472 → „KFK ?”
  • M 4473 → „KFK ?”
  • M 4474 → „KFK ?”
  • M 4475 → „KFK ?”


56. Minensuchflottille , Kennungen M 56.. (von M 5601 bis M 5632 / aufgestellt im Juni 1940, aufgelöst nach der Kapitulation 1945 Einsatz: 1940–1945 Küstensicherungsdienst im Bereich des Admirals der norwegischen Nordküste (Drontheim)

  • M 5609 → „KFK 127” (schwedischer Werftbau)
  • M 5610 → „KFK 128” (schwedischer Werftbau)
  • M 5631 → „KFK 303” versenkt durch Mine am 9. September 1944 im Römsdalfjord am 9. September 1944 gesunken
  • M 5632 → „KFK 304”
P Peilboote

“Die Vermessungsfahrzeuge unterstanden dem OKM, Amtsgruppe Nautik, mit der Fachabteilung “Marinevermessungsabteilung“, erst in Gotenhafen,dann in Neustettin und zum Schlus in Wustrow.” aus W.Lohmann / H.H.Hildebrand´s Die Deutsche Kriegsmarine 1939–1945

  • P Südfall → „KFK 491”
Sp
  • SP 1 → „KFK 184”
  • SP 2 → „KFK 341”
  • SP 3 → „KFK 175” BX 443 CASTOR
UJ U-Bootsjagdflottillen

Übersicht der Kennungen „UJ“ in den Einheiten deutscher Hilfs-U-Jäger bei WLB


3. U-Bootsjagdflottille (1) (Schwarzmeer) Kennungen UJ 3.. (von UJ 301 bis UJ 319 / aufgestellt im Frühjahr 1944, aufgelöst im August 1944, Einsatz: „Schwarzes Meer“ (Hauptliegehafen Odessa, später: Sulina und Konstanza)

  • UJ 301 → „KFK 87” am 24. August 1944 gesunken
  • UJ 302 → „KFK 88” am 24. August 1944 gesunken
  • UJ 303 → „KFK 89”
  • UJ 304 → „KFK 91”
  • UJ 305 → „KFK 90”
  • UJ 306 → „KFK 14”
  • UJ 307 → „KFK 19”
  • UJ 308 → „KFK 44”
  • UJ 309 → „KFK 193” am 12. Mai 1944 gesunken
  • UJ 310 → „KFK 194” am 12. Mai 1944 gesunken
  • UJ 312 → „KFK 209”
  • UJ 313 → „KFK 21”
  • UJ 314 → „KFK 22”
  • UJ 317 → „KFK 46”
  • UJ 318 → „KFK 195”
  • UJ 319 → „KFK 192” (nur geplant, kein Einsatz nachgewiesen)


3. U-Bootsjagdflottille (2) (Ostsee (Swinemünde)) Kennungen UJ 3.. (von UJ 301 bis UJ 346 (nur KFK) / neu aufgestellt am 30. Oktober 1944 in Swinemünde, nach der Kapitulation im Sommer 1945 aufgelöst, Einsatz: „Ostsee“ / Oktober 1944 – Januar 1945 Ostsee (Pillau) im Rahmen der 9. Sicherungsdivision / Januar 1945 – März 1945 Ostsee (Gotenhafen) / März 1945 – Mai 1945 Geleit- und Flüchtlingsdienst (Hela)

  • UJ 301 → „KFK 532” „Am 19. Februar 2009 wurde das Wrack des KFK 532, welches sich zirka 1 Km Süd-Ost von Fischereihafen Hela befand, auf Antrag vom Seeamt durch die polnische Kriegsmarine gesprengt. Die offizielle diesbezügliche Information befindet sich auf der Internetseite der polnischen Kriegsmarine.“ (Auf dem untergegangenen Wrack befanden sich noch Sprengmittel: 5 Wasserbomben)
  • UJ 302 → „KFK 546”
  • UJ 303 → „KFK 547”
  • UJ 304 → „KFK 548”
  • UJ 305 → „KFK 541”
  • UJ 306 → „KFK 542”
  • UJ 307 → „KFK 543”
  • UJ 308 → „KFK 549”
  • UJ 309 → „KFK 550”
  • UJ 310 → „KFK 559”
  • UJ 311 → „KFK 141”
  • UJ 312 → „KFK 306”
  • UJ 313 → „KFK 160”
  • UJ 313 → „KFK 317” Ersatz für KFK 160 ?
  • UJ 314 → „KFK 308”
  • UJ 315 → „KFK 309”
  • UJ 316 → „KFK 310”
  • UJ 317 → „KFK 168”
  • UJ 318 → „KFK 170”
  • UJ 319 → „KFK 674”
  • UJ 320 → „KFK 164”
  • UJ 321 → „KFK 167”
  • UJ 322 → „KFK 169”
  • UJ 323 → „KFK 173”
  • UJ 324 → „KFK 634”
  • UJ 325 → „KFK 635”
  • UJ 326 → „KFK 632”
  • UJ 327 → „KFK 633”
  • UJ 328 → „KFK 638”
  • UJ 329 → „KFK 639”
  • UJ 330 → „KFK 644”
  • UJ 331 → „KFK 652”
  • UJ 332 → „KFK 653”
  • UJ 333 → „KFK 654”
  • UJ 340 → „KFK 523”
  • UJ 341 → „KFK 524”
  • UJ 345 → „KFK 522”
  • UJ 346 → „KFK 269”


14. U-Bootsjagdflottille Kennungen UJ 14.. (von UJ 1401 bis UJ 1445 / aus der 13. U-Bootsjagdgruppe ging im Mai 1940 die 14. U-Bootjagd-Flottille hervor.14. U-Bootsjagdflottille (in Stavanger Mai 1941 bis 8. Januar 1942, in Lorient 15. Januar 1942 bis 1945) Aufgelöst mit der Kapitulation 1945.

  • UJ 1440 → „KFK 498”
  • UJ 1441 → „KFK 499”
  • UJ 1442 → „KFK 500”
  • UJ 1443 → „KFK 501”
  • UJ 1444 → „KFK 502”
  • UJ 1445 → „KFK 503”


17. U-Bootsjagdflottille Kennungen UJ 17. (von UJ 171 bis UJ 179) und UJ 17.. (von UJ 1710 bis UJ 1776 / aufgestellt am 28. Juli 1939, ab 20. August 1943 die U-Jäger der U-Boot-Abwehrschule in Bergen integriert, aufgelöst nach der Kapitulation 1945, Einsatz:1939–1940 Ostsee (Kiel), 1941–1945 die Küste Norwegens (Stavanger) , aufgelöst mit der Kapitulation 1945. Bilder der 17. U-Bootsjagdflottille sind erhalten.

  • UJ 1760 → „KFK”
  • UJ 1761 → „KFK”
  • UJ 1762 → „KFK”
  • UJ 1763 → „KFK”
  • UJ 1764 → „KFK 216” am 17. Oktober 1944 gesunken
  • UJ 1765 → „KFK”
  • UJ 1766 → „KFK”


21. U-Bootsjagdflottille Kennungen V 21.. (von UJ 2101 bis UJ 2171 / aufgestellt im Dezember 1941 in Piräus, nach Verlust der Boote aufgelöst im Oktober 1944 Einsatz: 1941–1944, Dardanellen bis Kreta, Geleitsicherung nach Tobruk, beteiligt an der Eroberung von Kos und Leros.

  • UJ 2151 → „KFK 2”
  • UJ 2151 → „KFK 3”
  • UJ 2153 → „KFK 6”


23. U-Bootsjagdflottille Kennungen UJ 23.. (von UJ 2301 bis UJ 2318 / aufgestellt im Mai 1944 in Konstanza, aufgelöst im Juni 1944, Einsatz: „Westliches Schwarzes Meer“,

  • UJ 2301 → „KFK 81” am 29. August 1944 gesunken
  • UJ 2302 → „KFK 82”
  • UJ 2303 → „KFK 83”
  • UJ 2304 → „KFK 84”
  • UJ 2305 → „KFK 85” am 29. August 1944 gesunken
  • UJ 2306 → „KFK 86”
  • UJ 2307 → „KFK 92” am 22. Juni 1944 gesunken
  • UJ 2309 → „KFK 15”
  • UJ 2310 → „KFK 372”
  • UJ 2311 → „KFK 20”
  • UJ 2312 → „KFK 17”
  • UJ 2313 → „KFK 373” am 9. Mai 1944 bei Sewastopol durch Artillieriebeschuss zerstört
  • UJ 2314 → „KFK 202” am 6. Mai 1944 gesunken
  • UJ 2316 → „KFK 31”
  • UJ 2317 → „KFK 200”
  • UJ 2318 → „KFK 47”
  • UJ 2318 → „KFK 372” am 5. Mai 1944 gesunken ?
V Vorpostenboote

Übersicht der Kennungen „V...“ in den Einheiten deutscher Vorpostenboote bei WLB (teilweise unvollständig) Kennungen aller Schiffe der Kriegsmarine von V 101 bis V 7036
2. V-Flottille Kennungen V 2.. (von V 201 bis V 243)

  • V 220 → „KFK 59” 2. V-Flottille
  • V 221 → „KFK 67”
  • V 222 → „KFK 68”
  • V 223 → „KFK 69”
  • V 224 → „KFK 70”
  • V 225 → „KFK 71”
  • V 226 → „KFK 73”
  • V 227 → „KFK 75”
  • V 228 → „KFK 80”
  • V 229 → „KFK 240”
  • V 230 → „KFK 241”
  • V 231 → „KFK 242”
  • V 238 → „KFK 343”
  • V 239 → „KFK 344”
  • V 240 → „KFK 345”
  • V 241 → „KFK 346” am 9. August 1944 gesunken
  • V 242 → „KFK 347”
  • V 243 → „KFK 348”


4. V-Flottille Kennungen V 4.. (von V 402 bis V 420 / V 435 nur durch Verlustmeldung bekannt )

  • V 435 → „KFK 477” am 22. August 1944 gesunken


6. V-Flottille Kennungen V 6.. (von V 602 bis V 623 / V63x und V 64x Zuordnung evtl. bei anderen Einheiten )

  • V 630, ..: V 18.., ..: V 1244 → „KFK 537”
  • V 631, ..: V 18.., ..: V 1245 → „KFK 538”
  • V 632, ..: V 18.., ..: V 1225 → „KFK 405”
  • V 633, ..: V 18.., ..: V 1226 → „KFK 406”
  • V 634, ..: V 1228 → „KFK 250”
  • V 635, ..: V 18.., ..: V 1229 → „KFK 408”
  • V 636 → „KFK 434”
  • V 637 → „KFK 420”
  • V 638 → „KFK 421”
  • V 639 → „KFK 435”
  • V 640 → „KFK 436”
  • V 641 → „KFK 422”
  • V 910 → „KFK 185” (auch als „Vs914“ gelistet) siehe Hauptartikel KFK 185
  • V 911 → „KFK 186”
  • V 912 → „KFK 187”
  • V 913 → „KFK 188”
  • V 914 → „KFK 232” (auch als „Vs 918“ gelistet)
  • V 915 → „KFK 233”
  • V 916 → „KFK 252”
  • V 917 → „KFK 253”


12. V-Flottille Kennungen V 12.. (von V 1201 bis V 1253, Kennungen mehrfach belegt außer KFK 457 )

  • V 1219 → „KFK 236”
  • V 1220 → „KFK 237”
  • V 1221, ..: V 232 → „KFK 243”
  • V 1222 → „KFK 244”
  • V 1223 → „KFK 245”
  • V 1224 → „KFK 246”
  • V 1224 → „KFK 612”
  • V 1227 → „KFK 249”
  • V 1227 → „KFK 526” 1944 in Swinemünde gebaut, wurde nach Kriegsende im Auftrag britischer Hoheit beschlagnahmt.
  • V 1229 → „KFK 271”
  • V 1230 → „KFK 272”
  • V 1236 → „KFK 457”
  • V 1243 → „KFK 474”
  • V 1256 → „KFK 617”
  • V 1257 → „KFK 618”
  • V 1258 → „KFK 619”
  • V 1259 → „KFK 620”
  • V 1263 → „KFK 359”
  • V 1264 → „KFK 360”
  • V 1265 → „KFK 515”
  • V 1267 → „KFK 391”
  • V 1268 → „KFK 392”
  • V 1269 → „KFK 393” (evt. KFK 394 ?) am 27. August 1944 gesunken
  • V 1270 → „KFK 294”
  • V 1270 → „KFK 394” als Thor auch bekannt als AUDIEK HF 407, HF 565, 2005: Verein Integratives Segeln Bremerhaven (Auskunft Danner)


15. V-Flottille Kennungen V 15.. (von V 1501 bis V 1541)

  • V 1530, ..: V 5539 → „KFK 281”
  • V 1531, ..: V 5540 → „KFK 282”
  • V 1532, ..: V 5541 → „KFK 283”
  • V 1533, ..: V 5542 → „KFK 284”
  • V 1534, ..: V 5543 → „KFK 285”
  • V 1535, ..: V 5544 → „KFK 286”
  • V 1536, ..: V 5545 → „KFK 287”
  • V 1537 → „KFK 288”
  • V 1538 → „KFK 289”
  • V 1539 → „KFK 290”
  • V 1540 → „KFK 295”
  • V 1541 → „KFK 296”
  • V 1801 → „KFK 405” V 1801 bis V 1816 waren Einheiten der 18. Sicherungsflottille in Brest
  • V 1802 → „KFK 406”
  • V 1803, ..: V 1228 → „KFK 407”
  • V 1804 → „KFK 408”
  • V 1805 → „KFK 409”
  • V 1806 → „KFK 473”
  • V 1807 → „KFK 474”
  • V 1808 → „KFK 475”
  • V 1809 → „KFK 476”
  • V 1810 → „KFK 498”
  • V 1811 → „KFK 500”
  • V 1812 → „KFK 501”
  • V 1813 → „KFK 502”
  • V 1814 → „KFK 503”
  • V 1815 → „KFK 537”
  • V 1816 → „KFK 538”
  • V 18.. → „KFK 495”
  • V 18.. → „KFK 499”


55. V-Flottille Kennungen V 55.. (von V 5501 bis V 5545), Aufgestellt im Dezember 1940 mit norweg. Fahrzeugen, aufgelöst Juni 1945 Einsatz: 1940–1945 Flörvag. Örtlicher Sicherungsdienst im Verband des KSV norweg. Westküste, anschl. 6. KSV

  • V 5502 → „KFK 1” (ab 25. November 1944: KFK1)
  • V 5506 → „KFK 332” (ab 25. November 1944: KFK332 = Such V )


nachfolgende KFK unklar

  • V 5521 → „KFK 144” hieß zunächst POLLUX, heute LILLY, liegt in Mürwik
  • V 5522 → „KFK 145”
  • V 5523 → „KFK 146” V 5117 ? NB 53 1942 in Swinemünde gebaut, diente während des Krieges hauptsächlich als Minensuchboot vor Bergen
  • V 5524 → „KFK 147”
  • V 5525 → „KFK 102” am 1. November 1944 gesunken
  • V 5525 → „KFK 331”
  • V 5525 → „KFK 522”
  • V 5526 → „KFK 332”
  • V 5527 → „KFK 218” am 30. November 1944 gesunken
  • V 5528 → „KFK 219”
  • V 5529 → „KFK 220”
  • V 5530 → „KFK 189” auch als „Ns 30“ gelistet
  • V 5531 → „KFK 190” am 1. November 1944 gesunken
  • V 5532 → „KFK 191”
  • V 5533 → „KFK 627”
  • V 5534 → „KFK 628”
  • V 5535 → „KFK 629”
  • V 5536 → „KFK 630”
  • V 5537 → „KFK 631”
  • V 5538 → „KFK 234”
  • V 6321, ..: V 6721 → „KFK 223”
  • V 6322, ..: V 6722 → „KFK 224”
  • V 6323 → „KFK ___”
  • V 6324 → „KFK ___”
  • V 6325 → „KFK ___”
  • V 6326 → „KFK 414”
  • V 6327 → „KFK 540”am 10. November 1944 gesunken
  • V 6330, ..: V 67.., ..: V 6530 → „KFK 123” (schwedischer Werftbau)
  • V 6331, ..: V 6731 → „KFK 655”
  • V 6332, ..: V 6732 → „KFK 672”
  • V 6421 → „KFK 130” (schwedischer Werftbau)
  • V 6422 → „KFK 116” (schwedischer Werftbau)
  • V 6423 → „KFK 98” (schwedischer Werftbau)
  • V 6424 → „KFK 111” (schwedischer Werftbau)
  • V 6425 → „KFK 132” (schwedischer Werftbau)
  • V 6426 → „KFK 361”
  • V 6427 → „KFK 118” (schwedischer Werftbau)
  • V 6428 → „KFK 122” (schwedischer Werftbau)
  • V 6429 → „KFK 635”
  • V 6430 → „KFK 666”


65. Vorpostenflottille, Kennungen V 65.. (von V 6501 bis V 6541 / im Mai 1944 hervorgegangen aus der Hafenschutzflottille Hammerfest, aufgelöst im Sommer 1945 Einsatz: KKpt. Jacobs (Willy) Mai 1944 – Ende

  • V 6616 → „KFK 123”

Die weitere Zuordung V 65.. basiert auf der KFK Bestandsübersicht Norwegen zur Zeit der Kapitulation German naval vessels in Norway at the time of the capitulation May 9, 1945

  • V 6521 → „KFK 211”
  • V 6522 → „KFK 212”
  • V 6523 → „KFK 225”
  • V 6524 → „KFK 226”
  • V 6525 → „KFK 385”
  • V 6526 → „KFK 386”
  • V 6527 → „KFK 465”
  • V 6528 → „KFK 382”
  • V 6529 → „KFK 384”
  • V 6531 → „KFK 120” (schwedischer Werftbau)
  • V 6532 → „KFK 100” (schwedischer Werftbau)
  • V 6533 → „KFK 114” (schwedischer Werftbau)
  • V 6534 → „KFK 126” (schwedischer Werftbau)
  • V 6535 → „KFK 135” (schwedischer Werftbau)


65. Vorpostenflottille, Kennungen V 65.. (von V 6501 bis V 6541 / im Mai 1944 hervorgegangen aus der Hafenschutzflottille Hammerfest, aufgelöst im Sommer 1945 Einsatz: KKpt. Jacobs (Willy) Mai 1944 – Ende

  • V 6616 → „KFK 123”
  • V 6611 → „KFK 205”
  • V 6612 → „KFK 206”
  • V 6613 → „KFK 221”
  • V 6614 → „KFK 222”
  • V 6615 → „KFK 349”
  • V 6616 → „KFK 633”
  • V 6617 → „KFK 634”


67. V-Flottille Kennungen V 67.. (von V 6704 bis V 6725)

  • V 6703 → „KFK 208”
  • V 6704 → „KFK 209” zuvor NKil4, am 15. Oktober 1944 gesunken
  • V 6705 → „KFK 210”
  • V 6706 → „KFK 375” am 15. Oktober 1944 gesunken
  • V 6707 → „KFK 376”
  • V 6708 → „KFK 466”
  • V 6709 → „KFK 487”
  • V 6710 → „KFK 488”
  • V 6711 → „KFK 103” (schwedischer Werftbau)
  • V 6712 → „KFK 134” (schwedischer Werftbau)
  • V 6713 → „KFK 105” (schwedischer Werftbau)
  • V 6714 → „KFK 112” (schwedischer Werftbau)
  • V 6715 → „KFK 113” (schwedischer Werftbau, auch als „NKi 25“ gelistet)
  • V 6716 → „KFK 117” (schwedischer Werftbau)
  • V 6717 → „KFK 504”
  • V 6718 → „KFK 505”
  • V 6719 → „KFK 506” am 25. August 1944 gesunken
  • V 6720 → „KFK 507”
  • V 6722 → „KFK 224”
  • V 6723 → „KFK 350”
  • V 6724 → „KFK 351”
  • V 6725 → „KFK 514”
  • V 6726 → „KFK 539”
  • V 6727 → „KFK ___”


68. Vorpostenflottille, Kennungen V 65.. (von V 6801 bis V 6816 / im Mai 1944 hervorgegangen aus der Hafenschutzflottille Molde, aufgelöst im Sommer 1945 Einsatz: Kptlt. Ulm 05.44 – 09.44 KKpt. Eisenberger September 1944 – Ende

  • V 6811 → „KFK 334”
  • V 6811 → „KFK 513”
  • V 6812 → „KFK 335”
  • V 6813 → „KFK 336”
  • V 6814 → „KFK 337”
  • V 6815 → „KFK 542”
  • V 6816 → „KFK ___”
  • V 6817 → „KFK 668”
Vorposten-Sicherungsboote

Kennungen der Vorposten-Sicherungsboote der Kriegsmarine von Vs 51 bis Vs 1617
nicht zu verwechseln mit Versuchsschnellboten von VS1 bis VS14


1. Sicherungsflottille, Kennungen Vs ... (von Vs 51 bis Vs 166) Hervorgegangen am 1. Oktober 1943 aus der Küstenschutzflottille westliche Ostsee (DWO), unterstand zunächst dem B.S.O. – mit Auflösung dieser Dienststelle wurde sie einsatzmäßig der 10. Sicherungsdivision und truppendienstlich dem Befehlshaber der Sicherung unterstellt, nach der Kapitulation entstand aus der Flottille die 1. Minenräumdivision der DMRL (GMSA). Einsatz: Warnemünde / westliche Ostseeküste

  • Vs 130 → „KFK 140”
  • Vs 131 → „KFK 142”
  • Vs 132 → „KFK 143”
  • Vs 133 → „KFK ___”
  • Vs 134 → „KFK 323”
  • Vs 135 → „KFK 403”
  • Vs 136 → „KFK 404”
  • Vs 165 → „KFK 323” (Bürgermeister Bartels) am 30. November 1944 gesunken
  • Vs 165 → „KFK 324”
  • Vs 166 → „KFK 325”

Zordnung zur 1. Sicherungsflottille unklar

  • Vs 168, ..: Vs 131 (auch als „DWo 79“ gelistet)
  • Vs 169, ..: Vs 132 → „KFK 143”


2. Sicherungsflottille, Kennungen Vs ... (von Vs 201 bis Vs 278) Hervorgegangen am 1. Oktober 1943 aus der Küstenschutzflottille mittlere Ostsee (DPk), unterstand zunächst dem B.S.O. Mit Auflösung dieser Dienststelle wurde sie einsatzmäßig der 10. Sicherungsdivision und truppendienstlich dem Befehlshaber der Sicherung unterstellt, aufgelöst im Mai 1945 Einsatz: Stettin / Pommern-Küste und Insel Rügen

  • Vs 219 → „KFK 227”
  • Vs 220 → „KFK 228”
  • Vs 221 → „KFK 97” (schwedischer Werftbau)
  • Vs 222 → „KFK 104” (schwedischer Werftbau)
  • Vs 223 → „KFK 363”
  • Vs 224 → „KFK 469”
  • Vs 225 → „KFK 483”
  • Vs 226 → „KFK ___”
  • Vs 227 → „KFK ___”
  • Vs 235 → „KFK 291”
  • Vs 236 → „KFK 292”
  • Vs 237 → „KFK ___”
  • Vs 247 → „KFK 207”
  • Vs 248 → „KFK 136” (schwedischer Werftbau)
  • Vs 249 → „KFK 326”
  • Vs 250 → „KFK 327”
  • Vs 251 → „KFK 395”
  • Vs 252 → „KFK ___”
  • Vs 253 → „KFK ___”
  • Vs 260 → „KFK 293”
  • Vs 261 → „KFK 294”
  • Vs 262 → „KFK ___”
  • Vs 263 → „KFK ___”
  • Vs 264 → „KFK ___” ?


3. Sicherungsflottille, Kennungen Vs ... (von Vs 301 bis Vs 352) Hervorgegangen am 1. Oktober 1943 aus der Küstenschutzflottille Preußenküste (DPr), unterstand zunächst dem B.S.O. , mit Auflösung dieser Dienststelle wurde sie einsatzmäßig der 9. Sicherungsdivision und truppendienstlich dem Befehlshaber der Sicherung unterstellt, aufgelöst im Mai 1945 Einsatz: Gotenhafen / Danziger Bucht

  • Vs 322 → „KFK 340”
  • Vs 323 → „KFK 341”
  • Vs 326 → „KFK 299”
  • Vs 327 → „KFK 301”
  • Vs 328 → „KFK 328”
  • Vs 329 → „KFK 329”
  • Vs 330 → „KFK 396”
  • Vs 333 → „KFK 470”
  • Vs 334 → „KFK 549”
  • Vs 335 → „KFK 550”
  • Vs 342 → „KFK 298” am 18. April 1945 von Pillau nach Karlskrona desertiert
  • Vs 343 → „KFK 300”
  • Vs 345 → „KFK 364” am 31. August 1944 gesunken
  • Vs 346 → „KFK 484”
  • Vs 347 → „KFK ___”
  • Vs 410 → „KFK 231”
  • Vs 421 → „KFK 365”
  • Vs 424 → „KFK 131” (schwedischer Werftbau)
  • Vs 425 → „KFK 249”
  • Vs 425 → „KFK 259” 1943 in Deutschland gebaut,
  • Vs 426 → „KFK 260”
  • Vs 427 → „KFK 485”
  • Vs 521 → „KFK 162”
  • Vs 553 → „KFK ___”
  • Vs 601 → „KFK 141”
  • Vs 602 → „KFK 306”
  • Vs 603 → „KFK 310”
  • Vs 604 → „KFK 168”
  • Vs 605 → „KFK 170”
  • Vs 606 → „KFK 167”
  • Vs 607 → „KFK 498”
  • Vs 608 → „KFK 499”
  • Vs 609 → „KFK 500”
  • Vs 609 → „KFK 495”
  • Vs 610 → „KFK 501”
  • Vs 611 → „KFK 502”
  • Vs 612 → „KFK 503”
  • Vs 613 → „KFK 510” am 17. August 1944 gesunken ,
  • Vs 614 → „KFK 511”
  • Vs 615 → „KFK 512” am 30. August 1944 gesunken
  • Vs 629 → „KFK 124” (schwedischer Werftbau), auch als NS 35 gelistet
  • Vs 630 → „KFK 487”
  • Vs 631 → „KFK 488”
  • Vs 632 → „KFK 507”
  • Vs 633 → „KFK ___”
  • Vs 634 → „KFK ___”
  • Vs 667 → „KFK ___”
  • Vs 676 → „KFK ___”
  • Vs 803 → „KFK 229”
  • Vs 804 → „KFK 230”
  • Vs 805 → „KFK 94” (schwedischer Werftbau) wurde 2005 als HECHT VI in Arnis gesichtet.
  • Vs 806 → „KFK 121” (schwedischer Werftbau)
  • Vs 824 → „KFK 746”
  • Vs 825 → „KFK 749”
  • Vs 826 → „KFK 751”
  • Vs 827 → „KFK 397”
  • Vs 828 → „KFK 471”
  • Vs 829 → „KFK ___”
  • Vs 910 → „KFK ___”
  • Vs 911 → „KFK ___”
  • Vs 912 → „KFK 532” später in der als UJ 310 in der 3. U-Bootsjagdflottille (2) / (Ostsee (Swinemünde))
  • Vs 913 → „KFK 546”
  • Vs 914 → „KFK 185” (auch als „V 910“ gelistet) siehe: KFK 185
  • Vs 915 → „KFK 186”
  • Vs 916 → „KFK 187”
  • Vs 917 → „KFK 188”
  • Vs 918 → „KFK 232” (auch als „V 914“ gelistet)
  • Vs 919 → „KFK 233”
  • Vs 920 → „KFK 252”
  • Vs 921 → „KFK 253”
  • Vs 922 → „KFK 366”
  • Vs 923 → „KFK 398”
  • Vs 924 → „KFK 472”
  • Vs 925 → „KFK 486”
  • Vs 926 → „KFK ___”
  • Vs 1223 → „KFK ___”
  • Vs 1224 → „KFK ___”
  • Vs 1225 → „KFK ___”
  • Vs 1226 → „KFK ___”
  • Vs 1227 → „KFK ___”
  • Vs 1228 → „KFK ___”
  • Vs 1229 → „KFK ___”
  • Vs 1230 → „KFK ___”
  • Vs 1401 → „KFK 314”
  • Vs 1402 → „KFK 315”
  • Vs 1403 → „KFK 316”
  • Vs 1404 → „KFK 317”
  • Vs 1405 → „KFK 318”
  • Vs 1406 → „KFK 319”
  • Vs 1407 → „KFK 320”
  • Vs 1408 → „KFK 321”
  • Vs 1409 → „KFK 322” am 8. März 1944 in Swinemünde fertiggestellt. KFK 322 BN 185, 10. November 1943. St. 21. Dezember 1943. Abn. 14. April 1944. 8. März 1944 in Dienst gestellt in Swinemünde über das MOK Ost durch die KFK Schulflottille für die Küstenschutzflottile Ostland als O. Re 19. 16. Juni 1944 an die 14. Sicherungsflottille. 16. Oktober 1944 Vs 1409 (gepl. nach der KG Vs 1419). Bei Kriegsende auf der Schlei und der 9. Sich. Division unterstellt. 21. Juli 1945 an das DMRDK Schleswig Holstein-1. DMRD. Oktober beim KFK Bewachungsverband/3. Gruppe. Januar 1946 bei der KFK Reserve in Kiel. Herbst 1946 MUSCHELGRUND Joint Fishery Controll Board (Charterer W. Lohse in Cuxhaven), Hamburg.
  • Vs 1410 → „KFK 308”
  • Vs 1411 → „KFK 309”
  • Vs 1521 → „KFK 246” ehemals KARL FOCK fährt heute als M/S LANGELAND I auf Hochseeangeltour.
  • Vs 1522 → „KFK 247”
  • Vs 1523 → „KFK 248” wurde nach dem Krieg zum Fischkutter KAPITÄN KARL OTTO (BX 514) umgebaut, war ab 1949 als NIEDERELBE (HF 526) Teil der Finkenwerder Fischkutterflotte in Hamburg, fischte später als LEONIE (NC 300).
  • Vs 1524 → „KFK 250”
  • Vs 1525 → „KFK 271”
  • Vs 1526 → „KFK 272”
  • Vs 1527 → „KFK 399”
  • Vs 1528 → „KFK 400”
  • Vs 1529 → „KFK ___”
  • Vs 1530 → „KFK ___”
  • Vs 1531 → „KFK 401”
  • Vs 1532 → „KFK 402”
  • Vs 1533 → „KFK 284” am 14. Mai 1944 gesunken
  • Vs 1534 → „KFK 516”
  • Vs 1537 → „KFK 288” am 14. Juni 1944 gesunken
  • Vs 1539 → „KFK 290” am 14. Mai 1944 gesunken
  • Vs 1540 → „KFK 295” am 14. Juni 1944 gesunken
  • Vs 1541 → „KFK 296” am 14. Juni 1944 gesunken
  • Vs 1607 → „KFK 743”
  • Vs 1608 → „KFK 740”
  • Vs 1609 → „KFK 741”
  • Vs 1610 → „KFK 742”
  • Vs 1611 → „KFK 744”
  • Vs 1612 → „KFK 745”
  • Vs 1613 → „KFK 748”
  • Vs 1614 → „KFK 750”
  • Vs 1615 → „KFK 747”
  • Vs 1616 → „KFK 752”

Unterstellt der Organisation International Mine Clearance Board (IMCB), London waren die Minenräumzonen:

  • Ostatlantische Zone
  • Kattegat und Ostseezugänge
  • Barentsee- / Ostsee- / Schwarzmeer- Zone
  • Mittelmeerzone

Der Deutscher Minenräumdienst – German Mine/Sweeping Administration (GM/SA) wurde wie folgt eingesetzt:
Juli 1945 – Dezember 1947 Konteradmiral Krauss (Fritz)

  • Bereich der Nordsee, des Skagerraks und des Kattegats unter britischer Aufsicht und unter eigenständiger Leitung eingesetzt
  • Bereich der französischen Kanalküste unter französischer Leitung
  • Bereich der mittleren Ostsee unter sowjetischer Leitung.
1. Minenräumdivision (Kiel) beteiligte KFK


Kennungen K ... Stand vom 15. Oktober 1945, MRD Kommando Schleswig-Holstein FKpt. von Blanc (Adalbert) Einsatz: Minenräumdienst

  • 31. Minensuchflottille
    • Gruppe A: K 274, K 314, K 551, K 552, K 613, K 614, K 615, K 616
    • Gruppe B: K 142, K 326, K 396, K 404, K 621, K 622, K 626, K 627
    • Gruppe C: K 50, K 51, K 60, K 63, K 64, K 238, K 277, K 481
    • Gruppe D: K 227, K 293, K 469, K 483, K 294, K 525, K 534, K 554
  • KFK Bewachungsverband: (Den Gliederungen des Verbandes war starken Änderungen unterworfen)
    • 1. Gruppe K 172, K 228, K 455, Vs 667, Vs 668, Vs 676, Vs 521
    • 2. Gruppe K 139, K 141, K 148, K 161, K 168, K 171, K 176, K 311, K 411, K 546
    • 3. Gruppe K 318, K 319, K 321, K 322, K 329, K 479
    • 4. Gruppe K 154, K 179, K 278, K 409, K 473, K 475, K 476, K 530
    • 5. Gruppe K 149, K 158, K 159, K 170, K 354, K 358, K 402, K 478,K 480, K 501, K 707, UJ 614
    • 6. Gruppe K 151, K 156, K 157, K 312, K 291, K 328, K 356, K 363, K 523, K 524, Vs 237
    • 7. Gruppe K 160, K 269, K 431, K 479, K 501, K 542, K 550, K 559, UJ 633
  • KFK-Sondergruppe: K 138, K 153, K 180, K 315, K 499, K 500, K 502, K 503, K 512, UJ 634
    • Bootsgruppe der 1. Minenräumdivision: K 369, K 370
2. Minenräumdivision (Cuxhaven)


Kennungen K ... Stand vom 15. Oktober 1945, MRD Kommando Westdeutschland FKpt. Schulz (Herbert Max) Einsatz: Minenräumdienst (Aus einem Teil der Fahrzeuge, der in der Weser- und Jademündung stationiert war, wurde die 6. Minenräumdivision in Bremerhaven gebildet)

  • 14.Minensuchflottille (Wilhemshaven)
    • ________ K 450, K 462, K 500, K 537, K 619, K 623, K 624
    • 2. Gruppe K 342, K 393, K 410, K 463, K 464, K 517, K 561
    • 3. Gruppe K 95, K 244, K 379, K 381, K 518, K 519, K 620, Gudrun
    • 4. Gruppe K 129, K 406, K 448, K 560, K 617
    • 5. Gruppe K 110, K 392, K 450, K 474, Gudrun, Hans Sachs, Siegfried
    • 6. Gruppe K 80, K 126, K 250, K 240, K 618
    • 7. Gruppe K 123, K 338, K 343, K 344, K 345, K 347, K 467
  • 18.Minensuchflottille (Bremerhaven)
    • 2. Gruppe K 251, K 254, K 256, K 257, K 258, K 415, K 416, K 417, K 527, K 243, K 245, K 408
3. Minenräumdivision (Kopenhagen)


Kennungen K ... Stand vom 15. Oktober 1945, MRD Kommando Dänemark FKpt. Forstmann (Gustav) Einsatz: Minenräumdienst

  • 30.Minensuchflottille
    • 1. Gruppe K 365, K 131, K 249, K 485, K 397
    • 2. Gruppe K 185; K 187, K 188, K 232, K 233
    • 3. Gruppe K 252, K 253, K 366, K 472, K 486
    • 4. Gruppe K 246, K 247, K 248, K 250, K 395
    • Netzräumgruppe K 389
4. Minenräumdivision (Kristiansand)


Kennungen K ... Stand vom 15. Oktober 1945, Deutsche Marineverwaltung Norwegen FKpt. Philipp Einsatz: Minenräumdienst

  • 5. Räumflottille K 122, K 221, K 222
  • 55. Vp-Flottille
    • 1. Gruppe K 119, K 144, K 145, K 146, K 147, K 189, K 219, K 235, (K 513 ?)
    • 2. Gruppe K 281, K 282, K 283, K 284, K 285, K 286, K 287, (K 511 ?), (K 544 ?)
  • 65. Vp-Flottille K 211, K 225, K 226, K 382
  • 67. Vp-Flottille K 103, K 113, K 134, K 208, K 210, K 223, K 224, K 350, K 351, K 376, K 466, K 504, K 505, K 514, K 539, V 6727 (K 540?)
  • KFK-Gruppe Oslo NO 40 (K 105), NO 44 (K 305), NO 47 (K 338), K 114, K 117, K 120
  • KMA-Räumflottille Stavanger K 124, K 127, K 192, K 215, K 334, K 338, K 339, K 352
  • KMA-Räumflottille Kristiansand-Süd K 126, K 214, K 217
  • Transportflottille Tromsö K 105, K 111, K 112, K 118, K 132, K 163, K 205, K 212, K 349, K 361, K 384, K 385, K 465, K 505, V 6730
  • Transportverband Kristiansand-Süd NK 17 (K 377)
  • Transportverband Stavanger K 133, K 508
6. Minenräumdivision (Bremerhaven)


Kennungen K ... Stand vom 15. Oktober 1945, Weser River Patrol (US Navy) Einsatz: Minenräumdienst (Aus ein Teil der Fahrzeuge der 2. Minenräumdivision, (in der Weser- und Jademündung stationiert), wurde die 6. Minenräumdivision in Bremerhaven gebildet)

  • 18. Minensuchflottille
    • 2. Gruppe K 251, K 254, K 256, K 257, K 258, K 415, K 416, K 417, K 527, K 243, K 245, K 408

Nicht der DMRL unterstellt. Deutsche Besatzungen räumten unter französischer Leitung Französische Minenräumdienstleitung Stand vom 15. Oktober 1945

  • 13 KFK ohne Einzelnachweis
  • St Nazaire hatte im Rahmen der „Flottile de garde portuaire de St Nazaire“ folgende KFK im Einsatz:
    • FN 09 → KFK 62 (LGx 3285/KFK 62)
    • FN 10 → KFK 72 KERADIC
    • FN 11 → KFK 66 THEO
    • FN 12 → KFK 450
    • FN 13 → KFK 460
  • Languedoc
    • FLa .. FL 14 (Kennung unsicher) → KFK 74 „Hafenschutz-Flottille Languedoc“

Etwa 100 Minensuch- u. Räumboote die auf der Potsdamer Konferenz der Sowjetunion zugesprochen worden waren, wurden abgegeben. Diese Schiffe wurden durch die Hauptverwaltung Seepolizei und deren Vorgängerorganisationen unter anderem zur Minenräumung und als Räumgeleit genutzt.

  • keine Einzelnachweise

Insbesondere durch die Auflösung der Kriegsmarine und des Deutschen Minenräumdienstes wurden etliche KFK zur Verwendung in der Bundesmarine übernommen. Teilweise sind hier „BGS-See Vorläuferorganisationen“ als Vorbesitzer feststellbar.

Innerhalb der deutschen Bundesmarine wurden die KFK in der Klasse 386 und Klasse 740 als W .. H .. KW .. und Y ... geführt.

Ab 1.Juli 1956 wurden „H“-Kennungen geführt. „H“ stand für „Hafenschutzboot“ bzw. „Hafenschutzgeschwader“.

1960 wurde die „H“- durch „KW“-Kennungen mit gleicher Nummerierung ersetzt. „KW“ stand für „Küstenwachboot“ bzw. „Küstenwachgeschwader“. Den KW-Kennungen entsprachen identische W-Kennungen der NATO.

  • 368/01: KW01 bzw. W1 (??/1956 bis ??/19??) ex H1 → KFK 309
  • 368/02: KW02 bzw. W2 (??/1956 bis ??/19??) ex H2 → KFK 613
  • 368/03: KW03 bzw. W3 (07/1956 bis 08/1963) ex H3 → KFK 561, und auch KFK 561
  • 368/04: KW04 bzw. W4 (??/1956 bis ??/19??) ex H4 → Porträts von KFK-Kriegsbauten ohne KFK-Zuordnung
  • 368/05: KW05 bzw. W5 (??/1956 bis ??/19??) ex H5 → Porträts von KFK-Kriegsbauten ohne KFK-Zuordnung
  • 368/06: KW06 bzw. W6 (??/1956 bis ??/19??) ex H6 → Porträts von KFK-Kriegsbauten ohne KFK-Zuordnung
  • 368/07: KW07 bzw. W7 (??/1956 bis ??/19??) ex H7 → Porträts von KFK-Kriegsbauten ohne KFK-Zuordnung
  • 368/08: KW08 bzw. W8 (??/1956 bis ??/19??) ex H7 → Porträts von KFK-Kriegsbauten ohne KFK-Zuordnung
  • 368/09: KW09 bzw. W9 (??/1956 bis ??/19??) ex H7 → Porträts von KFK-Kriegsbauten ohne KFK-Zuordnung
  • 368/10: KW10 bzw. W10 (??/1956 bis ??/19??) ex H10 → Porträts von KFK-Kriegsbauten ohne KFK-Zuordnung
  • 368/11: NORDWIND (W43) (von 07/1956 bis 08/1969), später NORDWIND (Y834) (08/1969 mit Unterbrechungen bis 12/2006), → Serie Nord der Burmester-Werft → Baunummer 2893, und auch → Nordwind


  • 740/24: Funkbeschickungsboot Y 829 (von 12/1965 bis 5/1990) → KFK 561, und auch → KFK 561


Insbesondere durch die Auflösung der Kriegsmarine und des Deutschen Minenräumdienstes wurden Kriegsfischkutter an Eigner im europäischen Raum und darüber hinaus vermittelt.

Durch die Literatur sind in der Sowjetmarine 29 KFK nach Kennungen bekannt; davon wurden nachfolgende 29 KFK in Varna und Konstanza übernommen oder wiederhergestellt(Monakov, Seite 167).

    • T 651 → „KFK ___”
    • T 652 → „KFK ___”
    • T 653 → „KFK ___”
    • T 654 → „KFK ___”
    • T 655 → „KFK ___”
    • T 666 → „KFK ___”
    • T 667 → „KFK ___”
    • T 668 → „KFK ___”
    • T 669 → „KFK ___”
    • T 671 → „KFK ___”
    • T 672 → „KFK ___”
    • T 673 → „KFK ___”
    • T 674 → „KFK ___”
    • T 675 → „KFK ___”
    • T 676 → „KFK ___”
    • T 667 → „KFK ___”
    • T 678 → „KFK ___”
    • T 679 → „KFK ___”
    • T 680 → „KFK ___”
    • T 685 → „KFK ___”
    • T 686 → „KFK ___”
    • T 687 → „KFK ___”
    • T 688 → „KFK ___”
    • T 689 → „KFK ___”
    • T 690 → „KFK ___”
    • T 691 → „KFK ___”
    • T 692 → „KFK ___”
    • T 693 → „KFK ___”
    • T 694 → „KFK ___”

Da die UDSSR nach Kriegsende erheblich mehr KFK übernommen hat, müssen die restlichen KFK anderweitig verwendet worden sein. Unklar bleiben auch Übergänge mit rumänischen Flottenzugehörigkeiten Beispiele:

  • KFK 198→UJ 311→MO 851→T-668
  • KFK 199→UJ 319→MO 852→T-666
    • KFK ___ Anemos
    • KFK 613 als erst P 288 dann A 477 genannt HNS Arhikelefstis Stassis 1975 ex. W 2
    • KFK 195 HNS Arhikelefstis Maliopoulis ex. W 8

Die tansanische Marine erhielt 4 KFK von der Bundesmarine – alle gesunken.

Wegen dringendem Versorgungsbedarf der Bevölkerung im Nachkriegsdeutschland wurden viele Kriegsfischkutter schnell zu Fischereikuttern umgewandelt, erhielten entsprechende Fischereikennzeichen und wurden von den Alliierten an deutsche Fischer verchartert. 1953 wurden die meisten an die Bundesrepublik Deutschland verkauft. Ein Teil dieser Kriegsfischkutter wurde wieder umgebaut zur erneuten militärisch Nutzung durch den Bundesgrenzschutz und später durch die Bundesmarine. Der Großteil jedoch wurde durch die bisherigen Charterer oder andere Fischer erworben und weiterhin im Fischfang eingesetzt.

  • HF 329: angeblich KFK 256, aber schon 1936 gebaut? , unklar, ob KFK
  • HF 385: ANTJE (HF 385) von 1947? bis 1984? → KFK ? (24-Meter-Kutter von 1943 aus Lidingö,/Schweden), evtl. KFK 309, Zuordnung ist zu verifizieren
  • HF 390 HEIMAT (HF 390) vom 25. November 1946 bis 22. August 1966, angeblich sowohl → KFK 337 als auch ab 25. November 1946 → KFK 370 unklare KFK.-Zuordnung
  • HF 398: STEENDIEK (HF 398) vom 15. Oktober 1947 bis 1968 → KFK 291
  • HF 404: METEOR (HF 404) vom 26. Juli 1946 bis 1952? → KFK 743
  • HF 406: BUSSARD (HF 406) vom 13. November 1946 bis 2000? → KFK 373
  • HF 407: AUDIEK (HF 407) vom 1. August 1946 bis 15. September 1964, später nochmal als AUDIEK (HF 564) (vgl. HF 565) → KFK 394
  • HF 408: ELKE (HF 408) vom 16. August 1946 bis 1953 → KFK 612
  • HF 409: KÄTE (HF 409) vom 16. August 1946 bis 1968 → KFK 269
  • HF 410: KARIN (HF 410) vom 2. September 1947 bis 1953 und nochmal 1954 bis 1995 → KFK 631
  • HF 411: GEBRÜDER MEYER (HF 411) vom 2. September 1946 bis 1948? → KFK 640
  • HF 412: ILSE FELDMANN (HF 412)
  • HF 413: →
  • HF 415: →
  • HF 416: →
  • HF 417: →
  • HF 418: →
  • HF 419: →
  • HF 423: ANKE (HF 423) → KFK 561
  • HF 424: →
  • HF 425: →
  • HF 428: → KFK 517, ab 18. November 1944 -> KFK 615, Zuordnung unklar
  • HF 429: →
  • HF 431: → KFK 500
  • HF 432: →
  • HF 433: →
  • HF 434: →
  • HF 438: →
  • HF 440: →
  • HF 449: →
  • HF 463: → KFK 105
  • HF 464: → KFK 253
  • HF 466: SEEBÄR (HF 466)→ KFK-Typ, aber Herkunft unbekannt
  • HF 469: → KFK 366
  • HF 471: → KFK 250
  • HF 472: →
  • HF 473: →
  • HF 474: →
  • HF 475: →
  • HF 476: →
  • HF 478: →
  • HF 484: →
  • HF 486: →
  • HF 493 NORDMEER (HF 493) → Serie Nord der Burmester-Werft Bremen-Burg → Bau- Nr. 2895
  • HF 495: CONCORDIA (HF 495) oder INGER (HF 495) ? → KFK 613
  • HF 498: LISA (HF 498), 24-Meter-Kutter! evtl. KFK, evtl. Nachkriegsbau
  • HF 502: → KFK 551
  • HF 506: → KFK 184
  • HF 508: → KFK 662
  • HF 515: Nachkriegs-KFK von Jonni Eckmann!
  • HF 517: → KFK 518
  • HF 518: → KFK 185
  • HF 519: → KFK 322
  • HF 520: NORDLAND (HF 520) → Serie Nord der Burmester-Werft Bremen-Burg → Bau- Nr. 2897: NORDLAND (BX 360)
  • HF 522: NYMPHE (HF 522) → KFK 125
  • HF 523: ANITA (HF 523) → KFK 523
  • HF 524: BORKUMRIFF (HF 524) → KFK 626
  • HF 525: HORNSRIFF (HF 525) → KFK 529
  • HF 526: NIEDERELBE (HF 526) → KFK 248
  • HF 527: JAN VAN GENT (HF 527) → KFK 142
  • HF 529: SEILMOKER (HF 529) → KFK 147
  • HF 530: NIXE (HF 530) vom 14. April 1955 bis 1970, danach NICOLE (HF 530) von 1970 bis 3. Dezember 1981 → KFK 104
  • HF 531: RUNGHOLT (HF 531) vom 5. Juli 1957 bis 1959 → KFK 625
  • HF 532: P.J.MARWITZ (HF 532) vom 17. Oktober 1958 bis 1980? → KFK 63
  • HF 534: → KFK 641
  • HF 535: → KFK 407
  • HF 540: → KFK 622
  • HF 546: → KFK 522
  • HF 565: HF 565 siehe HF 407 → KFK 394
  • HF 568: → KFK 187
    • KIE 732 „______“ (KFK 623) DW 24
  • NC 300 LEONIE (KFK 248) auch Vs 1523, VP 5542
  • NC 358 „_____“ (KFK 322) auch Vs 1419, MUSCHELGRUND, DFLY, DGOG, LIBERTAS II, DGFQ, MAVANA
  • NC 429 INGRID (KFK124) auch UJ 1767, DKHU, SIRIUS, SE 2
  • NIE 19 „_______“ (KFK 530) M 3158
  • PC 358 „_____“ (KFK 322) auch Vs 1419, MUSCHELGRUND, DFLY, DGOG, LIBERTAS II, DGFQ, MAVANA
  • SE 2 SIRIUS (KFK 124) auch UJ 1767, NC 429
  • SO 1 RENATE (KFK 530) auch M 3158
  • SO 7 FRISCHES HAFF (KFK 522) auch V 5525, UJ 345
  • SO 272: siehe Kriegsfertigung sortiert nach KFK-Nummer-> KFK 185 und auch KFK 185
  • NIOBE


  • Literatur, Quellennachweise (sehr umfangreich) zur Chronik des Seekrieges (siehe Weblink)
  • Herwig Danner, Kriegsfischkutter, Mittler & Sohn Verlag, 2001, ISBN 978-3-8132-0729-3
  • Mikhail Monakov, Stalin's ocean-going fleet, Soviet naval strategy and shipbuilding programmes, 1935–1953, ISBN 978-0-7146-4895-8
  • Siegfried Breyer, Gerhard Koop, Die Schiffe, Fahrzeuge und Flugzeuge der deutschen Marine von 1956–1976, Bonn, 1978, ISBN 978-3-7637-5155-6
  • Joachim Beckh, Blitz & Anker, Teil I, 560 Seiten, ISBN 978-3-8334-2996-5 Teil II, 636 Seiten, ISBN 978-3-8334-2997-2 (online Vorschau möglich)
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Liste der Kriegsfischkutter aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.